Dein Testergebnis

Stellst Du Dich selbst zu oft zurück?

Deine Kompromissbereitschaft geht zu Lasten Deiner Bedürfnisse

Du neigst zwar dazu es anderen recht zu machen und die Wünsche der anderen im Blick zu haben, Deine eigenen Bedürfnisse sind Dir allerdings ebenso bewusst und wichtig. So versuchst Du in vielen Situationen einen Mittelweg zu finden, machst Abstriche bei Deinen Wünschen und lässt Dich auf Kompromisse ein. Stehst Du zu 100 % für Dich ein meldet sich schnell das schlechte Gewissen. So kann es passieren, dass Du erst „Nein“ sagst, Dich dann aber wieder umstimmen lässt, wenn jemand Deine Gründe hinterfragt, 

Du hast eine große Portion Einfühlungsvermögen und kannst Dich gut in die Wünsche und Bedürfnisse Deiner Mitmenschen hineinversetzen. Meistens fühlst Du Dich für das Wohlbefinden Deiner Mitmenschen mitverantwortlich und es fällt Dir schwer gleichzeitig für Deine eigenen Wünsche einzustehen. Du fühlst Dich hin und hergerissen. Wenn Du dann doch mal Deine eigenen Bedürfnisse an die erste Stelle setzt, plagt Dich das schlechte Gewissen und Du kannst kleine Auszeiten im Alltag nicht wirklich genießen. Gleichzeitig weißt Du, dass Du einen Ausgleich zu Deinem herausfordernden Alltag brauchst, um nicht auszubrennen. 

Harmonie ist Dir in Deinen Beziehungen wichtig und Du möchtest niemanden enttäuschen oder vor den Kopf stoßen. Dies zeigt sich besonders in Konflikten, in denen Du lieber Kompromisse eingehst oder Dich zurückziehst als klar Stellung zu beziehen. Du neigst dazu Dich zu verbiegen – und hast das Gefühl dabei weder Dir selbst noch Deinen Mitmenschen gerecht zu werden. 

Wenn Du jetzt denkst: oh nein, mein verhalten ist nicht normal, ich müsste das doch besser können, möchte ich Dir sagen: Du bist okay und genau richtig so wie Du bist! Es gibt gute Gründe, warum es Dir schwer fällt, Deine Bedürfnisse wahrzunehmen und für Dich einzustehen – und die liegen in deinem Unterbewusstsein, bzw. den Erfahrungen, die Du in der Vergangenheit gemacht hast und der Beziehung zu Dir selbst.

Was kannst Du tun?

  • Nimm bewusst im Alltag immer wieder Kontakt mit Dir selbst auf (lass Dich von Deinem Handy oder Post its daran erinnern!), spüre in Deinen Körper hinein und frag Dich „Was brauche ich gerade, damit es mir gut geht?“
  • Schreib Dir eine Liste mit Aktivitäten, die Deiner Seele gut tun und räume Dir regelmäßig Zeit dafür ein – ohne Abstriche. Wenn möglich, schaffe Dir eine Me Time Routine, die Du nicht immer wieder neu „verhandeln“ musst. Nur, wenn Du in Deiner Kraft bist, kannst Du auch mit Deiner ganzen Energie für andere da sein.
  • Stärke die Beziehung zu Dir selbst und beginne, Dein Mitgefühl nicht nur allen anderen, sondern auch dir selbst entgegenzubringen.
  • Bleibe bei Deinen Entscheidungen – Wenn Du Dich beispielsweise gegen eine Unternehmung entschieden hast, dann solltest Du im Regelfall auch dabei bleiben. Knickst Du jedes Mal ein und machst Zugeständnisse, wirst Du das Gefühl haben Dir selbst nicht mehr vertrauen zu können. 
  • Schaffe ein Bewusstsein für Deine Innenwelt. Hinter dem Bedürfnis es allen recht zu machen stecken alte, unbewusste Gedanken (wie z. B. „Ich bin es nicht wert“) und Emotionen (wie z. B. Angst vor Ablehnung.), die Dich in dem Verhaltensmuster halten. Diese gilt es zu transformieren, damit es für Dich möglich wird, neue Entscheidungen zu treffen und für Dich einzustehen.

Wenn Du jetzt denkst: „Das schaffe ich nicht alleine“, bin ich gerne an Deiner Seite, um Dich zu unterstützen, für Deine Bedürfnisse einzustehen, Zeit für Dich ohne schlechtes Gewissen zu genießen, sowie Deinen Alltag mit mehr Energie und Gelassenheit zu meistern. Lass uns bei einem virtuellen Tee über Dein Quiz Ergebnis sprechen. Klick auf den Button und buch Dir Dein kostenfreies Kennenlerngespräch.

Alles Liebe für Dich,

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