Dein Testergebnis

Stellst Du Dich selbst zu oft zurück?

Deine Bedürfnisse bleiben fast immer auf der Strecke.

Du hast ein sehr großes Einfühlungsvermögen und immer ein offenes Ohr für deine Mitmenschen. Dein feines Gespür für die Gefühlswelt und Bedürfnisse Deines Umfelds führt dazu, dass Du mit Deiner Aufmerksamkeit bei allen anderen bist und selten bei Dir selbst. Du fühlst Dich für das Wohlbefinden Deiner Mitmenschen verantwortlich, versuchst zu helfen und es allen anderen recht zu machen. Dabei stellst Du Deine eigenen Bedürfnisse immer wieder hinten an. Du hast die Tendenz, Dich für Deine Familie, Freunde, Deinen Job und den Haushalt aufzuopfern. Dein Alltag erschöpft Dich, Erholungspausen sind selten und Du läufst Gefahr auszubrennen. Gut möglich, dass Dein Körper bereits stressbedingte Symptome zeigt. 

Das ständige Zurückstellen Deiner eigenen Bedürfnisse und Wünsche führt zu einer unterschwelligen Frustration und manchmal auch Resignation. Es fällt Dir schwer, Deine Grenzen zu wahren und klar zu kommunizieren – Ein „Nein“ kommt Dir nur schwer über die Lippen. Dies zeigt sich auch in Konflikten, denen Du lieber aus dem Weg gehst, um die Harmonie zu wahren. Du möchtest niemanden enttäuschen oder vor den Kopf stoßen. Lieber verbiegst Du Dich auf Kosten Deines eigenen Wohlbefindens und passt Dich an, um anderen zu gefallen. Dadurch haben andere leichtes Spiel mit dir, denn deine Wünsche werden gerne übersehen oder nicht ernst genommen. 

Das alles zu erkennen, kann sich überwältigend anfühlen und vielleicht denkst Du „Warum fällt mir das so schwer und anderen nicht?“ oder „Mein verhalten ist nicht normal, ich müsste das doch besser können“. Dazu möchte ich Dir sagen: Du bist okay und genau richtig so wie Du bist! Es gibt gute Gründe, warum es Dir schwer fällt, zu 100% für Dich einzustehen – und die liegen in deinem Unterbewusstsein, bzw. den Erfahrungen, die Du in der Vergangenheit gemacht hast und der Beziehung zu Dir selbst.

Was kannst Du tun?

  • Nimm bewusst im Alltag immer wieder Kontakt mit Dir selbst auf (lass Dich von Deinem Handy oder Post its daran erinnern!), spüre in Deinen Körper hinein und frag Dich „Was brauche ich gerade, damit es mir gut geht?“
  • Schreib Dir eine Liste mit Aktivitäten, die Deiner Seele gut tun und erlaube Dir regelmäßig Zeit dafür. Denn nur, wenn Du in Deiner Kraft bist, kannst Du auch mit Deiner ganzen Energie für andere da sein.
  • Stärke die Beziehung zu Dir selbst und beginne, Dein Mitgefühl nicht nur allen anderen, sondern auch dir selbst entgegenzubringen.
  • Werde Dir Deiner Grenzen bewusst – Was ist zu viel? Was geht zu weit? Wann gehst Du selbst über Deine Grenzen, wann tun es andere? Akzeptiere die Grenzen, die Dein Körper Dir zeigt und erlaube Dir regelmäßig zur Ruhe zu kommen und zu entspannen. Übe Dich darin, freundlich und bestimmt „Nein“ zu sagen, ohne Dich zu rechtfertigen.
  • Schaffe ein Bewusstsein für Deine Innenwelt. Hinter dem Bedürfnis es allen recht zu machen stecken alte, unbewusste Gedanken (wie z. B. „Ich bin es nicht wert“) und Emotionen (wie z. B. Angst vor Ablehnung.), die Dich in dem Verhaltensmuster halten. Diese gilt es zu transformieren, damit es für Dich möglich wird, neue Entscheidungen zu treffen und für Dich einzustehen.

Wenn Du jetzt denkst: „Das schaffe ich nicht alleine“, bin ich gerne an Deiner Seite, um Dich zu unterstützen, für Deine Bedürfnisse einzustehen, Zeit für Dich ohne schlechtes Gewissen zu genießen, sowie Deinen Alltag mit mehr Energie und Gelassenheit zu meistern. Lass uns bei einem virtuellen Tee über Dein Quiz Ergebnis sprechen. Klick auf den Button und buch Dir Dein kostenfreies Kennenlerngespräch.

Alles Liebe für Dich,

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